• Neue Sülze

    Neue Sülze – Alles, was wir nicht können

    Wir stolpern, straucheln, scheitern – und lernen dabei mehr als durch jeden Erfolg. „Alles, was wir nicht können“ ist eine kleine Hommage an das Unvermögen, das uns menschlich macht. Eine Einladung zum Loslassen, Lachen und vielleicht sogar Lieben der eigenen Unzulänglichkeiten.

    Neue Sülze sammelt

    Sammeln ist ein zutiefst menschlicher Akt. Es beginnt mit dem Wunsch, etwas festzuhalten – sei es ein Moment, ein Gegenstand oder eine Erinnerung. In einer Welt, die sich ständig verändert, erschaffen wir durch das Sammeln kleine Inseln der Beständigkeit. Vielleicht suchen wir darin Ordnung, Bedeutung oder einfach das Gefühl, dass wir etwas gefunden haben, das nur uns gehört. Sammeln ist mehr als Anhäufen – es ist eine Form der Selbstvergewisserung, eine stille Erzählung dessen, wer wir sind.

    Und apropos Sammelleidenschaft: In dieser Folge wird natürlich wieder eine neue Runde „Knastromantik“ gespielt – ihr wisst schon, unser Lieblingsspiel, wenn es um Liebe hinter Gittern geht. Aber das ist noch nicht alles: Mike hat ein brandneues Spiel mitgebracht, das auf den mysteriösen Namen „Klein oder Groß“ hört. Was genau dahintersteckt? Hört einfach rein – es lohnt sich!

    Neue Sülze vergleicht

    Vergleiche – wie Äpfel mit Birnen:
    Nicht alles lässt sich auf eine Waage legen.
    Ein Apfel ist kein Maß für eine Birne.
    Wir vergleichen ständig – und liegen oft daneben.
    Zeit, darüber zu reden. Oder zu lachen.